{"id":4367,"date":"2025-09-25T12:33:13","date_gmt":"2025-09-25T12:33:13","guid":{"rendered":"http:\/\/schneidemuehl.net\/?page_id=4367"},"modified":"2025-09-25T12:55:32","modified_gmt":"2025-09-25T12:55:32","slug":"heimatkreis-schneidemuehl","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schneidemuehl.net\/index.php\/heimatkreis-schneidemuehl\/","title":{"rendered":"Heimatkreis Schneidem\u00fchl"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Organisation I Der Heimatkreis<\/strong><br>Nach dem Kriege waren die Schneidem\u00fchler Einwohner \u00fcber ganz Deutschland verteilt. Erste lose Kontakte bahnten sich in Berlin, Hamburg, D\u00fcsseldorf, M\u00fcnchen und anderen St\u00e4dten an. Albert Strey, der 1932 seine zweite Lehrerpr\u00fcfung abgelegt hatte, unterrichtete danach an Schneidem\u00fchler Schulen. Ilm versChlug es nach Schleswig-Holstein, woer 1949 in Kiel eine Lehrerstelle bekam. Die starken Bande zur verlorenen Heimat rissen auch in Kiel bei den Schneidem\u00fchlern nicht ab. 1950 fand dort das erste Heimattreffen statt, 1951 wurde eine \u201eGrenzmark-Gruppe&#8220; in Kiel gegr\u00fcndet, und Albert<br>Strey wurde ihr Leiter.<br>Auftakt des Heimattreffens 1957 war eine Delegiertenversammlung. Geladene Vertreter von Berufsgruppen, bekannte Pers\u00f6nlicllkeiten aus Schneidem\u00fchl und die Vorsitzenden der bereits bestehenden Heimatgruppen in der Bundesrepublik und Westberlin w\u00e4hlten den 73j\u00e4hrigen Lehrer i.R. Bruno Zielke aus L\u00fcbeck zum Heimatkreisbearbeiter. Bereits in der vorangegangenen Aufbauphase des Heimatkreises war Zielke diesbez\u00fcglich t\u00e4tig. Seit Pfingsten 1953 vertrat er die Belange der Schneidem\u00fchler in der Pommerschen Landsmannschaft. Sein Vertreter wurde Albert Strey aus Kiel.<br>Bruno Zielke stellte damals fest, da\u00df die Schneidem\u00fchler Heimatortskartei bisher 60,3 % der gut SO 000 ehemaligen Einwohner erfa\u00dft, deren Namen auf 19 221 Stammund 1 429 Suchkarten verzeichnet sind.<br>Auf der Delegiertentagung am 5.9.1959 wurde die Satzung f\u00fcr den Heimatkreis Schneidem\u00fchl in der PLM verabschiedet, die in der Heimatkreisausschu\u00dfsitzung des Heimatkreises Schneidem\u00fchl am 24.6.1959 in Cuxhaven aufgestellt worden war. Ebenfalls wurde auf dieser Delegiertentagung Bruno Zielke einstimmig zum Ehrenvorsitzenden und Heimatfreund Albert Strey zu seinem Nachfolger als Vorsitzender gew\u00e4hlt. Er wurde nach Ablauf der 4j\u00e4hrigen Amtsperiode st\u00e4ndig wiedergew\u00e4hlt und \u00fcbte dieses Ehrenamt bis zu seinem Tode im Jahre 1986 aus.<br>Bei der Tagung des Vereins \u201eSchneidem\u00fchler Heimathaus&#8220; in Cuxhaven am 31. August 1968 wurde die Satzung des Vereins ge\u00e4ndert, gleichzeitig wurden die Heimatkreisordnung f\u00fcr die Stadt Schneidem\u00fchl und eine Wahlordnung f\u00fcr den Heimatkreis verabschiedet.<br>1972 erhielt Albert Strey die Schneidem\u00fchler Ehrennadel in Gold mit Brillanten.<br>Auch 1973 blieb die Verantwortung f\u00fcr den Heimatkreis Schneidem\u00fchl in gleichen H\u00e4nden. Im Juni 1979 \u00fcberreichte Cuxhavens Oberstadtdirektor Eilers dem Leiter unseres Heimatkreises, Albert Strey, das Bundesverdienstkreuz.<\/p>\n\n\n\n<p>In der ordentlichen Mitgliederversammlung am 30.8.1985 wurde zugunsten des Vereins \u201eHeimatkreis Schneidem\u00fchl&#8220; die Aufl\u00f6sung des Vereins \u201eSchneidem\u00fchler Heimathaus Cuxhaven e. V.&#8220; einstimmig beschlossen und die L\u00f6schung im Vereinsregister beantragt. Wegen der angeschlagenen Gesundheit des 1. Vorsitzenden Albert Strey \u00fcbernahm der Heinz Loriadis die Weiterf\u00fchrung der Heimatkreiskartei Schneidem\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p>Im gleichen Jahr erh\u00e4lt Albert Strey in Anerkennung seiner gro\u00dfen Verdienste um die Entwicklung der Patenschaft CuXhaven f\u00fcr die Stadt Schneidem\u00fchl den \u201eEhren\u00b7 ring der Stadt Cuxhaven&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 14. Februar 1986 starb Albert Strey, auf dem Friedhof in Sch\u00f6nkirchen fand er am 22.2.1986 seine letzte Ruhe.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis zur Mitgliederversammlung \u00fcbernahm Georg Draheim aus Hamburg den Vorsitz im Heimatkreis Schneidem\u00fchl. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des 30j\u00e4hrigen Patenschaftsjubil\u00e4ums in der Patenstadt Cuxhaven wurde<\/p>\n\n\n\n<p>am 28. August 1987 in der Delegiertenversammlung Frau Magdalena Spengler<\/p>\n\n\n\n<p>zur neuen Vorsitzenden gew\u00e4hlt. Sie versprach, all ihre Kraft f\u00fcr den Fortbestand<\/p>\n\n\n\n<p>des Heimatkreises zu geben. Verantwortlich f\u00fcr den Kontakt zum \u201eHeimatbriet&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>wurde Eleonore Bukow.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des 19. Patenschafts- und Bundestreffens 1991 in Cuxhaven wurde satzungsgem\u00e4\u00df<\/p>\n\n\n\n<p>ein neuer Vorstand gew\u00e4hlt. Den Vorsitz behielt Magdalena Spengler.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Nachfolger des verstorbenen Stellvertreters Alois Lemke wurde Wilfried<\/p>\n\n\n\n<p>Dallmann gew\u00e4hlt. Neu in den Vorstand kam aus Stavenhagen\/Mecklbg. Erika<\/p>\n\n\n\n<p>Schulz.<\/p>\n\n\n\n<p>Den ver\u00e4nderten Verh\u00e4ltnissen mu\u00dfte auch die Satzung des \u201eSchneidem\u00fchler Hei1111lfkreises<\/p>\n\n\n\n<p>e. V.&#8220; angepa\u00dft werden, sie wurde im \u201eHeimatbrief August 1994 &#8222;ver\u00f6ffentli~<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Organisation I Der HeimatkreisNach dem Kriege waren die Schneidem\u00fchler Einwohner \u00fcber ganz Deutschland verteilt. 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